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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Etliche ausstehende Sechs-Punkte-Spiele drohen den Vorsprung jedoch schon nach dem Kick in der Veltins-Arena gefährlich abzuschmelzen. Gegen Wolfsburg, Mainz, Hamburg und Köln bekommen es die Freiburger demnächst Schlag auf Schlag mit vier in Lauerstellung befindlichen Nachzüglern zu tun.  <p> Mit den außerdem unter Vertrag genommenen Bazoer, Ntep und Osimhen wurde die Draxler-Ablöse fast schon wieder zu Gänze reinvestiert: Aufgrund der aktuellen Betriebsamkeit ist trotzdem damit zu rechnen, dass bis zum Transferschluss noch weitere Neuzugänge vermeldet werden.  <p>  Zuletzt gab es eine 0:2-Pleite bei Bayer Leverkusen und davor ein 1:1 bei der TSG Hoffenheim. <p> Auch wenn die Stuttgarter durch einen frühzeitigen Platzverweis arg gehandicapt waren, gelang sogar der zwischenzeitliche Ausgleich. Am Ende reichte es aber dennoch nicht zum ersten Auswärtspunkt. <p>  Im Gespräch: der Ex-Bayer Takashi Usami (Gamba Osaka), Timm Klose (VfL Wolfsburg) sowie der österreichische Nationalspieler Aleksandar Dragovic (Dynamo Kiew).  </pre>


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<pre>Der VfB Stuttgart kassierte in der vorigen Saison zu Hause die wenigsten Gegentore von allen Bundesligisten (9)  <p> Nur das abgeschlagene Schlusslicht aus Köln traf in der Hinrunde noch weniger als die Stuttgarter. Weil die Stürmer einerseits zu wenige Chancen hatten und andererseits diese dann oftmals kläglich vergaben. Nun soll Gomez der Sturm-Flaute ein Ende setzen.  <p>  Wenn es nach uns geht, werden die Niedersachsen in Darmstadt dennoch nicht über einen Punktgewinn hinauskommen. <p> Folge: Anstatt wie erhofft einen der Champions League Startplätze drei und vier einzunehmen, sind die Gladbacher im Klassement wieder auf den achten Rang abgerutscht. <p>  Eine — in diesem Falle aber denkbar unglückliche — 0:1-Niederlage in Bremen hat jedoch ohnehin zur Folge, dass sich die TSG fortan nur noch auf zwei Wettbewerbe zu konzentrieren braucht: Einmal mehr wird das Pokal-Achtelfinale auf die Mitwirkung der Kraichgauer verzichten müssen.  </pre> 


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<pre> Immerhin hatte der in der Rückrunde auf den Rasen gebrachte Lauf erahnen lassen, dass hinter den bisweilen unverständlichen Maßnahmen des 37-Jährigen doch Methode steckt — in der zweiten Saisonhälfte kam das Team stolze elf Mal in Folge ungeschlagen durch.  <p> Da es auswärts lediglich in Wolfsburg zu einem Zähler reichte, wurden 90% der zehn eingeheimsten Punkte in der angestammten Opel Arena eingesackt. Folglich erklärt es sich von selbst, an welchem Ende der verantwortliche Trainer Sandro Schwarz in den kommenden Wochen anzusetzen hat.  <p>  In den Auswärtsspielen trifft es dagegen nicht den Kern, wenn von einer Talfahrt gesprochen wird: Da alle fünf auf fremden Plätzen absolvierten Spiele verloren gingen, dürfte die Formkurve hier vielmehr einer verdammt weit unten angesetzten geraden Linie entsprechen. <p>  Zudem haben die Stuttgarter „im Spiel nach vorne noch einigen Verbesserungsbedarf“, wie VfB-Neuzugang Gonzalo Castro selbstkritisch erklärte. <p>  „Jetzt klopfen wir oben an“, tönt Keeper Felix Wiedwald — und Teamkollege Robert Bauer verriet: „Wir haben intern gesagt: Wenn wir in Ingolstadt gewinnen, dann schauen wir auf die Europa League.“ Und Werder hat beim FC Ingolstadt gewonnen — und wie!  </pre>


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<pre> Spielerisch waren sie keinesfalls so unterlegen, wie das Ergebnis glauben machen würde. Sie gewannen mehr Zweikämpfe, hatten eine bessere Passquote, allein die Chancenverwertung zeigte sich wieder einmal unterirdisch. Während es Dortmund schaffte aus zehn Torschüssen fünf Treffer zu erzielen, fand von den 15 Schüssen, die das Werksteam auf den Kasten von Roman Bürki abgab, nur ein einziger den Weg in die Maschen.  <p> Wir erwarten, dass die Schalker — wie schon in den jüngsten Heimspielen gegen Dortmund (2:2) und Gladbach (2:1) — Punkten werden. Erst recht, weil diesmal mehr denn je die Zukunft ihres Trainers auf dem Spiel steht. Wie viele Zähler letzten Endes auf dem Knappen-Konto landen, trauen allerdings auch wir uns noch nicht so recht zu sagen.   <p> Auf diesen hofft man in Stuttgart auch diesmal — vor allem wegen Mario Gomez. Dass er im Stuttgart Trikot treffen kann, zeigte er im Testspiel beim 2:1-Sieg gegen Twente Enschede als er nach 28 Minuten und 25 Sekunden das 1:0 erzielte. <p>  Die gastgebende TSG muss es hingegen nicht groß bekümmern, dass auf den letzten Metern doch wieder „nur“ die Europa League droht: Selbst eine lediglich auf dem fünften Rang beendete Spielzeit mutet aus Sicht der Hausherren noch immer ausgesprochen passabel an.  <p> „Wir kennen die Situation“, betont Manager Frank Baumann, „die Lage nach der Winterpause war vergleichbar. Da haben wir die Ruhe behalten, sind weiter mutig und geschlossen aufgetreten. Das wird auch das Rezept für die nächsten Wochen sein.“  </pre>


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<pre> Erst recht, weil wir – nach den beiden Werder-Pleiten in der Vorsaison – davon ausgehen, dass die Grün-Weißen auch im dritten Bundesligaduell mit den Schanzern den Kürzeren ziehen werden!  <p> Dabei muss sich die Aufholjagd des FC Köln noch nicht einmal notwendigerweise auf das Abfangen des VfL beschränken; auch den auf dem Relegationsplatz verharrenden Mainzern nahm die Mannschaft von Stefan Ruthenbeck in der Rückrunde bereits stolze sechs Punkte ab.  <p>  Somit reagierte der VfL mit einiger Verspätung auf die Lücke, welche im vergangenen Sommer der Verkauf der drei erfolgreichsten Torjäger aufgerissen hatte: Die Abgänge von Schürrle, Kruse und Dost wurden vor dem Start der Hinrunde offenkundig nicht angemessen kompensiert. <p>  Die vier zusätzlich eingefahrenen Zähler haben zur angenehmen Folge, dass die weihnachtliche Bescherung dieses Mal ohne begründete Abstiegsangst erfolgt.  <p> Bei den nach wie vor unverdrossen zu erwartenden Knappen dürften solch hilfreiche Voraussetzungen kaum gegeben sein — weshalb dem FC Schalke im dritten Anlauf nunmehr endlich doch der vierte Saisonsieg gelingen wird.  </pre>


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